Politik und mehr aus Kalletal und Lippe

Aktuelles aus Kalletal und Lippe

Nachstehend finden Sie unsere aktuellen Themen und Berichte.

Gedankensplitter Januar 2022 (1)

Corona hat uns weiter fest im Griff

Arbeiten - Einkaufen - Private Treffen - Restaurants besuchen - Reisen – Übernachten - Sport treiben, die Bestimmungen verändern sich ständig und sind auch noch von Land zu Land oder von Kreis zu Kreis unterschiedlich.

 

Wann brauche ich für was was? 2G, 2G+ - mit und ohne Booster?

Wann und wozu benötige ich einen aktuellen Test. Teststellen gibt es ja scheinbar aufgrund des Bedarfs an jeder Ecke in jedem Dorf.

Sicher ist, dass ohne Impfe und Booster für fast alles in Deutschland ein aktueller Test benötigt wird.

Das ist manchmal schon verwirrend! (HB15012022)

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Es läuft nicht alles rund – Teil 3

Teil 3:  Die Rolle der regionalen Presse

Kleine Förderung- Riesen Show
 

Die Anzeigenblätter und auch die regionale Presse berichteten mehrfach über dieses Projekt mit passenden Fotos.
 

Hier einige Beispiele:

Westfalen-Blatt: 24.06.2020

Titel: Wasserkraft nutzen, Kosten senken

Weitere Botschaft: 1000 Euro gespart

Auf dem Foto: BM, Sachbearbeiter und die lippische Bundestagsabgeordnete

(HB10012022)

 

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Neujahrsgrüße

Ein frohes und gesundes 2022 wünscht Ihnen

das Team von unverkehrt.de 

Wir bedanken uns bei unseren Leserinnen und Lesern für ihr reges Interesse an unserem „etwas anderen Medium“. Ihr Vertrauen wird uns weiterhin Ansporn und Verpflichtung sein.

Es ist schon jetzt erkennbar, dass es auch im neuen Jahr wegen „Corona“ zu verschlossenen Türen im Kalletaler Rathaus kommt. Bei unverkehrt.de wird es keine verschlossenen Türen geben. Wie gewohnt werden wir in 2022 genau hinschauen und über Zusammenhänge, Motivationen und Hintergründe der Entscheidungen in Rat und Verwaltung kritisch berichten.

 

Schon die alten Griechen und Römer hielten es für ein großes Glück Schweine zu haben, denn sie sahen sie als ein Zeichen für Wohlstand und Reichtum. Wer „Schwein hatte“, der war gut dran, denn die Allesfresser mit dem Rüsselchen waren leicht zu halten und vermehrten sich mehrmals im Jahr. Kein Wunder, dass sich das Schwein bis in unsere Tage als Glücksbringer bewährt hat – ob aus Marzipan, Pappmaché oder Plüsch. Die beiden „Diven“ sind ein echter Hingucker in einem Geschäft in Torri del Benaco am Ostufer des Gardasees.

(Foto © Elke Dalpke)

 


 

Ho Ho Ho!

Liebe unverkehrt.de-Leserinnen und -Leser,

wohl kaum einer von uns hätte angenommen, dass auch Weihnachten 2021 wieder vollkommen im Zeichen von Corona steht. Sehr bedauerlich, aber zu einem großen Teil wohl auch dem bundesdeutschen Wahlkampf geschuldet. So manche Weiche hätte früher gestellt werden müssen, aber welche Politikerin/welcher Politiker, die/der wieder gewählt werden will, macht schon auf alte Unke und Spielverderber. Sommer und Sonne waren so schön, die Heimkehrer schwärmten von Normalität. Nur den Traum nicht vor dem 26. September platzen lassen…

 

Wir können es den Politikern vorwerfen, sollten aber auch nicht vergessen, in den Spiegel zu schauen und uns zu fragen, warum es die Politik ihrem Volk nicht zutraut, mit Wahrheiten umgehen zu können. Die Kommunikation zwischen Regierenden und Regierten war und ist von beiden Seiten mangelhaft. Den Medien, die es als ihren Auftrag ansehen, uns von morgen bis abends über das C-Thema zu informieren, gelingt es mit ihrer Dauerbedröhnung immer weniger durchzudringen. Oh, wenn sie es doch wirklich bei den Fakten beließen und uns Sondersendungen und Talkshows ersparen würden. Die Welt ist groß, Corona ist überall und wir tun alle gemeinsam so, als gäbe es nur uns und unsere eigenen Befindlichkeiten. Weihnachten ist eine gute Gelegenheit, mal wieder den Blick zu weiten. Corona gibt’s übrigens wirklich ;-)

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit.

Bleiben Sie gesund und uns gewogen!

 

Ihr Team von unverkehrt.de

mit

Heino Block, Uwe Busch, Elke Dalpke-Fohrmann, Werner Jahn und Annegret Slotta

 


Es läuft nicht alles rund - Teil 2

Teil 2 – Die ökonomischen Auswirkungen der Stromerzeugung in Corves Mühle

Bei diesem Rinnsal (Ende November 2021) wäre die ökonomische Betrachtung hier schon zu Ende. Bei dieser Wassermenge (Wasserrad stand immer wieder fast still) tendiert die Stromerzeugung gegen Null.

Zwischenzeitlich hat offenbar eine Wartung des Stauwehrs stattgefunden. Aus dem Rinnsal ist ein sehr kleines Bächlein geworden und das Wasserrad dreht sich relativ flott.

Dieser Zustand und diese Wassermenge werden für die ökonomische Betrachtung zugrunde gelegt. (Optimal-Voraussetzungen)

Den örtlichen Anzeigenblättern und der regionalen Presse war übereinstimmend zu entnehmen, dass die Kalletaler Verwaltung davon ausgeht, dass durch die neue Stromerzeugung in Corves Mühle bis zu 1000 Euro pro Jahr oder 83 Euro pro Monat verdient werden. (Eigenversorgung und Überschusseinspeisung) (HB22122021)

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Es läuft nicht alles rund -Teil 1

Teil 1 - Die ökologischen Folgen der Stromerzeugung Corves Mühle

Um es gleich vorwegzunehmen - auch wir von unverkehrt.de sehen in der Wasserkraft eine gute Möglichkeit zur Erzeugung regenerativerer Energie. Wasserkraft ist seit Jahrhunderten auch in Kalletal bis heute in Mühlen ein wichtiger Energielieferant. Seit einigen Jahren bzw. Jahrzehnten wird Wasserkraft zur Stromversorgung benutzt.

Eine Studie des Umweltbundesamtes kommt allerdings zu dem Schluss, dass die Wasserkraft ihr technisch-ökologisches Potenzial bereits ausgeschöpft hat und die energetische Nutzung der Energie aus Gewässern mit erheblichen Nachteilen für das „Ökosystem Gewässer“ verbunden Ist. Und das ist nicht alleS. (HB08122021)

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Es läuft nicht alles rund

 

Nicht alles, was ökologisch gut dargestellt wird und dazu noch oberflächlich betrachtet ökonomisch erscheint, ist nachhaltig…

Eine genauere Betrachtung am Beispiel des neuen Wasserrads mit Generator an Kalletals „Corves Mühle“ in Hohenhausen bringt es ans Licht.

Angeblich haben es alle gut gemeint. Fragt sich nur für wen?

Die Verwaltung hat über Jahrzehnte für die Erhaltung des Denkmals und der damit verbundenen Demonstration der alten Technik gesorgt (mal mehr, in den letzten 10 Jahren eher weniger gut).

Besonders gut allerdings hat es die Verwaltung mit einem „Architektenauftrag“ in jüngerer Zeit gemeint. Wozu der erforderlich war, ist völlig unklar. (HB25112021)

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Brücke am Mühlendamm für 125.000 Euro

Teures Aluminium

Man gönnt sich ja sonst nichts: Die auch von unverkehrt.de (s.u.) schon angemahnte Erneuerung der derzeit gesperrten Holzbrücke über die Westerkalle im Park am Mühlendamm in Hohenhausen hat es immerhin zu einer Auftragsvergabe an eine Lagenser Firma geschafft. Kosten: 125.551,90 Euro - und Fördermittel diesmal nicht in Sicht. Das ist ein ordentlicher „Schluck aus der Gemeindepulle“ für ein denkbar kleines Bauwerk! Holz durfte es wohl scheinbar nicht wieder sein. Aluminium lautet diesmal die Zauberformel für nachhaltiges Bauen in Kalletal. (ED08112021)

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Balkongespräche Oktober 2021

Nachhaltige Wirkung

Ob’s am Langenholzhausener Plastikrasen liegt?

Sonntag, 24.10.2021: Frühstück bei Lieschen, diesmal im Wintergarten, denn früh morgens gab es den ersten Nachtfrost in diesem Herbst. Die Corona-Beschränkungen sind zwar weitestgehend aufgehoben, aber bei Lieschen gelten die 2G-Regeln, schließlich hat Kalletal heute in Lippe eine der höchsten Inzidenzzahlen (200,4). Ulli-Jürgen hat deshalb kurzfristig abgesagt, Olli-Manfred ist gekommen. Nicki-Cornelia konnte nicht, weil die Einweihung des Kunst-Sandrasens vorbereitet werden muss.

Klaus-Wolfgang: (gut gelaunt)

Wir waren gestern zu einer Jubiläumsfeier im Bergdorf Talle eingeladen. Von der wunderbaren Festtafel konnten wir auf den Sportplatz schauen. Der war ganz gelb, es war kein grüner Halm zu sehen.

Regina-Beate: (fragend) 

Ist der erfroren? (HB25102021)

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Nachhaltigkeitsprüfung mit dunkler Sonnenbrille oder geschlossenen Augen

Augenwischerei oder Schönfärberei?

N!-Check für die Außenbereichssatzung "Niedermeien"

 

Der Rat der Gemeinde Kalletal hat am 30.09.2021 einen Beschluss zur Außenbereichssatzung für den Ortsteil Niedermeien gefasst und über die Einwände der Bürger beschlossen. (siehe hierzu auch Archiv Gedankensplitter Juli 2019-1-)

Hierdurch werden fernab von jeglicher Infrastruktur (Kindergarten-Schule-Einkaufsmöglichkeiten- Ärzte-ÖPNV-Radwege usw.) weitere Baumöglichkeiten geschaffen. (nachzulesen auf der Seite der Gemeinde Kalletal, Rat + Verwaltung, Ratsarbeit- Vorlagen: Rat-30.09.2021- Beschlussvorlage 97/2021)

Dagegen spricht zunächst nichts, es ermöglicht eine bessere Nutzung der Grundstücke und Baumöglichkeiten für die Niedermeiner Bewohner.

Aber ist das nachhaltig?

Angeblich ist die Gemeinde Kalletal „Nachhaltig unterwegs - und eine global nachhaltige Kommune“.

Was ist Nachhaltigkeit? (HB13102021)

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Walderlebniszentrum Kalletal - Sachstandsbericht des Bürgermeisters

Arie der Rechtfertigung

Er musste schon sehr gebeten werden, um endlich nach über anderthalb Jahren mal wieder offiziell über den Stand in „Sachen Wald- und Forstmuseum Heidelbeck (WFM) zum Um- und Neubau in das Walderlebniszentrum Kalletal“ zu informieren. In der letzten Ratssitzung der Gemeinde Kalletal (30.09.2021) fand sich unter dem Tagesordnungspunkt 5 der Sachstandsbericht des Bürgermeisters.

Dass es kein geliebtes Thema war und er eindeutig am Anfang der Sitzung mit dem WDR-Fernsehen und dem Hertie Projekt „Jugend entscheidet“ mal wieder in seinem ganz eigenen Wohlfühlkosmos schwelgte, war mehr als deutlich. Nun hielt er sich fast eine Viertelstunde an den sorgfältig vorbereiteten Papieren zum WFM fest, die er unter Berücksichtigung des chronologischen Ablaufs vorlas. Und wie hätte es anders sein können? Es war eine reine Arie der Rechtfertigung. Unverkehrt.de hatte schon im April dieses Jahres über eine „Stille Beerdigung“ der großartigen Pläne spekuliert. (ED08102021)

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Sandkuhle (Teil 2)

ZU 3: Fußballer wollen nicht in Sandkuhle spielen

Stimmen und Stimmungen

Zu diesem Vorhaben kommen bei uns verschiedenste Äußerungen an

Sportler mit Sinn für Zahlen:              

-  Wenn die Gemeinde nur noch einen Standort in ganz Kalletal bezuschussen will, macht der Kunstrasenplatz Sinn.

   Ist dann aber der Standort Langenholzhausen richtig?                  

Eltern:      

 -  Der kleine Rasenplatz (Zeltplatz für Festzelt) ist viel zu teuer und die Spielgeräte sind am falschen Standort (Dorfrand)

Jugendlicher aus Talle:

 -  Soll auch die C und B-Jugend aus Talle demnächst mit demBürgerbus nach Langenholzhausen fahren? (WJ13092021)

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Sandkuhle (Teil 1)

Fußball in der neuen Plastik-Sandkuhle in Langenholzhausen

 Ist das die Zukunft?

  1. Mal ehrlich, wer glaubt noch daran, dass es in fünf Jahren in Kalletal mehr als zwei (max. drei) Fußballvereine gibt?
  2. Kunstrasen ist auf Dauer ein teures Schnäppchen
  3. Etliche Kalletaler Fußballer wollen gar nicht in der Sandkuhle spielen
  4. Wollte sich mit dem Kunstrasenplatz jemand ein Denkmal errichten?
  5. Nachhaltigkeit ist mehr als eine faire Kaffeetafel

ZU 1: Entwicklung des Kalletaler Fußballs

Es war schon seit weit mehr als zwei Jahrzehnten zu erkennen: Die Zukunft des Fußballs auf den Dörfern war und ist nicht rosig. Vorschläge für eine zukünftige Entwicklung mit viel weniger Aktiven gab es. Diese wurden aber von den Parteien und auch von allen „Bürgermeistern“ ignoriert. Zu viele Wähler waren Vereinsmitglieder. Es kam trotzdem so, auch die Vereine konnten die Entwicklung nicht aufhalten. (WJ07092021)

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